Demmin - Stadtinformation

Information * Stadtplan * Publikationen * Beratung * Urlaubstipps



Öffnungszeiten der Kahldenbrücke
für Sportboote: 01. Apr - 31. Okt.

09:00, 12:50, 17:10, 20:20 (10 min)


Stadtplan



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Unterkünfte Demmin & Umgebung

 info@demmin.de

Stadtinformation
Am Bahnhof
Postfach 1255
17102 Demmin


 (03998) 225077
(auch FAX)


Öffnungszeiten
Mo
09 - 12
13 - 16
Di
09 - 12
13 - 15:30
Mi
09 - 12
13 - 15:30
Do
09 - 12
13 - 15:30
Fr
09 - 12


Angebote der Stadtinformation
  • Information - Publikation - Beratung
  • Zimmervermittlung in und um Demmin
  • Auskunft über kulturelle Veranstaltungen
  • Kartenvorverkauf
  • Auskunft über Personenschifffahrten auf der Peene
  • Verkauf touristischer Werbeartikel, Bücher und Pläne

Publikationen

Diese Publikationen sind in der Stadtinformation oder im örtlichen Buchhandel erhältlich !


Urlaubstipps * Biberburg

Dieses Panorama-Foto wurde 1997 von einem 120 m hohen Turm aus südöstlicher Richtung mit einem 300er Teleobjektiv aufgenommen. Das Wahrzeichen, die
St.Bartholomaei-Kirche , ragt hoch empor und ist schon aus großer Entfernung (hier 7 km) zu sehen.

Demmin ist von vielen Wäldern umgeben und hat eine noch saubere und sauerstoffreiche Luft. Der herrliche Naturpark Peene, das größte zusammenhängende Niedermoorgebiet Deutschlands, lädt ein zum Wandern, Radeln oder Reiten. Die Peene ist mit 35 Fischarten ein wahres Anglerparadies.  Selten gewordene Pflanzen- und Tierarten sind hier noch reichlich zu finden. In der Stadt und Umgebung wird viel gute Musik und Kultur geboten.
Die Biberburg - unser Naturerlebnisbad - lädt im Sommer ein zum Badespaß pur.


Wer hier keine Ruhe und Entspannung findet, dem ist nicht mehr zu helfen!



Ulanendenkmal

Das Ulanendenkmal in den Demminer "Tannen" wurde 1924 zu Ehren des
"2. Pommerschen Ulanen-Regimentes
Nr. 9, Demmin" errichtet und 1945 durch die Sowjetarmee zerstört. 1993 bildete sich eine Arbeitsgemeinschaft zur Wiederherstellung des Denkmals, welches nach umfangreicher gemeinnütziger Arbeit am 23. Mai 1995 neu eingeweiht wurde.

Die Reste des zerstörten Reiterstandbildes konnten nach Befragung der Zeitzeugen Otto Hecht, Werner Taufmann und Werner Hübner, unmittelbar neben dem Denkmal ausgegraben und wieder aufgestellt werden.